Clustermedizin

Was ist die Clustermedizin?

Die Clustermedizin (Cluster = engl.: Zusammenballung von Molekülen) ist ein integriertes Diagnose- und Therapiesystem, das modernste medizinische und wissenschaftliche Erkenntnisse mit uralten traditionellen Heilwissen vereinigt (Paracelsus- und Zimbel-Spagyrik, Chaostheorie, Knotenmathematik, fraktale Geometrie, Quantenphysik). Die Clustermedizin  wurde von dem Philosophen und Heilpraktiker Prof. Ulrich-Jürgen Heinz als alternatives Verfahren begründet. Als komplementäres Verfahren ergänzt sie die Schulmedizin und wird von vielen Ärzten und Heilpraktikern sowohl ambulant als auch stationär angewandt. Zugelassen für die Ausbildung zum ClusterTherapeuten sind praktizierende Ärzte, Psychologen und Heilpraktiker.

In welchen Fällen ist die Clustermedizin angezeigt?

Die Clustermedizin ist bei allen Erkrankungen entweder als alleinige oder als kombinierte Methode angezeigt. Bei Erste-Hilfe-Maßnahmen, in der Ambulanz, oder bei mechanischen Schäden wie Knochenbrüchen ist sie als Begleitung zu primären Maßnahmen sinnvoll.

Was leistet die Clustermedizin und wie arbeitet sie?

Die Clustermedizin wird sowohl bei akut-entzündlichen als auch bei chronisch-degenerativen Erkrankungen erfolgreich angewandt. In der ClusterTherapie wird der Gesundungsprozess auf psychischer, körperlicher und mentaler Ebene angeregt.

Durch tiefgehende Diagnostikmethoden hilft die Clustermedizin bei der Auswahl passender therapeutischer Mittel. Aus diversen Proben von Blut und anderen Körperflüssigkeiten, und mit Antworten auf Fragebögen (sog. Grafentafeln), wird ein persönlicher „Code” erstellt, der die gesamte Persönlichkeit darstellt. Grundlage hierfür ist, dass in den menschlichen Zellen die gesamte seelische und körperliche Vergangenheit in einer bestimmten Verschlüsselung vorhanden ist. Auch potentielle zukünftige Erkrankungen können hierdurch erkannt werden. Ausgehend von diesem „Code” wird meist über einen Zeitraum von 6 bis 12 Monaten eine individuelle Rezeptur aus Wasser mit Substanzen von Pflanzen, Metallen und/oder Körpersubstanzen verordnet, die den Organismus zur Selbstheilung anregen. Letztendlich hängt die Dauer einer Behandlung von der Schwere der Erkrankung und der Bereitschaft des Patienten, am Heilungsprozess mitzuwirken, ab.

Wodurch unterscheidet sie sich von anderen Methoden?

Die Besonderheit der Clustermedizin liegt in der eigens entwickelten Graphensprache (Kristallformen und Geometrien), mit deren Hilfe es gelingt, unterschiedlichste Einflussgrößen miteinander in Beziehung zu setzen. Auf diese Weise lassen sich über das Bekannte hinausgehend, Aussageverknüpfungen herstellen - wertvolle neue Blickwinkel eröffnen sich. Bedeutsame psychosomatische Kopplungen werden deutlich, entgleiste Stoffwechselprozesse aufgedeckt und beengende Denkmuster erkennbar. Aus der Fülle von Informationen können diejenigen herausgefiltert werden, die eine spezifische Bedeutung für den Patienten und seine Geschichte haben. Es ist überdies möglich, gezielte Prognosen abzugeben, die konventionelle medizinische Vorsorgemaßnahmen bei weitem übersteigen.

Wie lautet die Vision der Clustermedizin?

Im weiteren Sinne: den Menschen in seiner persönlichen Ausprägung zu fördern, ihn zu unterstützen, seine Einzigartigkeit für ihn selbst und sein Umfeld nutzbringend zu entfalten. Im engeren Sinne: den kranken oder vorbeugend denkenden Menschen mittels der vielfältigen Werkzeuge der Clustermedizin von (be)hindernden Konditionierungen (z.B. störenden Krankheitsherden) zu befreien.

www.clustermed.de - Internetseite der Heinz AG in Horb-Mühringen